Teigteilmaschine DT

Beschreibung Teigteilmaschine

Die Teigteilmaschine ist eine halbautomatische Maschine zur Teilung des Teiges und Wirken von Teiglingen  (Teigstücken). Die Maschine bearbeitet gewöhnlich den Weizenteig von geläufiger Qualität, mit einem Fettinhalt max. 8 %. Die Teigteilmaschine wird in den Bäckereien in die Linie für Herstellung von Backwaren eingereiht.

Die Teigteilmaschine DT wird in der Grundreihe gemäß der Anzahl von heraustretenden Reihen (Bändern) 3, 4, 5, 6 erzeugt. Im Einklang mit der Antriebsart mit einem Kegelgetriebe oder mit Kettenvorgelege. Nach der Länge des Auslaufsförderers 900 oder1800 mm, Nach der Antriebsart des Auslaufsförderers als unterbrochen oder stetig. Nach weiteren zusätzlichen Einrichtungen mit äußerer Bestäubung, mit einem Mehlzerstäuber und Schmieren des Kolbens für einen Dauerbetrieb.

Funktion der Einrichtung

Zuführung des Teiges in den Fülltrichter

Der Teig wird in den Fülltrichter oder mit Hilfe einer Rutsche oder manuell zugeführt, durch Einlegen von einzelnen Stücken. Der Fülltrichter wird oberhalb der Teilwalze von Seitenwänden, der Einfallswand, der vorderen Querwand und der Kolbenführung gebildet. Der Teig kommt aus dem Fülltrichter in den Raum der Teilwalze, des Füllkolbens und des Schiebers. Die Teilwalze wird mit drei Reihen von Kolbchen versehen, ihren Hub kann man fließend ändern und dadurch ändert sich auch das Gewicht von geteiltem Teig (.Teiglingen). Die Hubgröße der Kolben wird von den Nocken begrenzt. Das Auspressen der Kolbchen durchführen die Nocken. Die Kolbchen pressen sich durch den Druck des Teiges.

Teigteilen

a) Anfang des Arbeitstakts – in der Grundeinstellung der Maschine und in der Kontrollposition muss die Entfernung zwischen dem Schieber und der Teilwalze (A) für dichten Teig auf 12 mm und für dünnen Teig auf 10 mm eingestellt werden, sonst kommt es zum Knacken der Zwischenwänden in der Teilwalze. Die Teilwalze beginnt sich zu drehen, der Kolben und der Schieber sind in der vorderen Endposition, die Auswurfwalze und der Wirkungsmantel drehen sich stetig, das Wirkband bewegt sich, Der Teig befindet sich in dem Raum oberhalb des Schiebers.

b) Kontrollposition – beiderseitige Position des Kolbens und des Schiebers wird geprüft. (der Kolben ist max. um 15 mm gegen dem Schieber herausgezogen. Die Teilwalze dreht sich, der Kolben und der Schiebe kehren zurück in die Grundendposition, die Auswerfwalze  und der Wirkmantel drehen sich stetig, das Wirkband bewegt sich. Der Raum zwischen der Walze und dem Kolben füllt sich mit Teig. Beim Drehen der Teilwalze pressen die Nocken  eine Kolbenreihe heraus und dadurch werden die Teiglinge aus den Walzen herausgedrückt. Die Teiglinge stoßen auf die Auswurfwalze und diese wirft sie in die Kammern des Wirkmantels.

c) Beendigung des Hinauspressens und Auswurf der Teiglinge – zweite Kontrollposition des  Wirkmantels und der Auswurfwalze. Die Teilwalze haltet an, der Kolben und der Schieber befinden sich in der hinteren Endposition, die Auswerfwalze und der Wirkmantel drehen sich stetig, das Wirkband bewegt sich. Der Raum zwischen der Walze und dem Kolben wird mit Teig gefüllt. Beim Drehen der Teigwalzedrücken die Nocken die Kolbenreihe und dadurch werden auch die Teiglinge aus den Walzen hinausgedrückt. Die Teiglinge stoßen auf die Auswurfwalze und diese wirft sie in die Kammern des Wirkungsmantels.

d) Füllung von Walzen – die Teilwalze ist in Ruhe, der Kolben und der Schieber bewegen sich vorwärts. Die Auswurfwalze und der Wirkmantel drehen sich stetig, das Wirkband bewegt sich. Der Schieber hat den Kolben überholt und einen Teigstück abgeschnitten, dabei hat er den Raum über dem Kolben geschlossen und eine Kammer gebildet, die durch die Kolbenführung, den Schieber, die Teilwalze, die Kolbchen und den flachen Kolben. Der flache Kolben bewegt sich vorwärts und drückt den Teig vor sich. Der Teig drückt auf die Kolben der Teilwalze so lange, bis seine Bewegung durch die Nocken gestoppt wird.  Der Teigüberschuss  drängt durch die Spalte zwischen der Teilwalze und dem Schieber in den Raum oberhalb des Schiebers durch.

Mischen Sie den Teig

Die Teiglinge, welche aus der Teilwalze in die Kammern  in der Wirkwalze fallen, bewegen sich zusammen mit der Wirkwalze. In dem Wirkmantel befindet sich eine Wirktrommel, die sich mit denselben Umdrehungen dreht, wie der Wirkmantel und bewegt sich dabei in der Richtung der Achse (verwirklicht also eine Schraubebewegung). Währen der Rotation des Wirkmantels kommen die Teiglinge zwischen die Wirktrommel und das Wirkband und dann läuft die eigene Wirkung des Teiges. Nach der Beendigung der Wirkung bleiben die Teiglinge noch auf dem Wirkband, der sie auf die Transportbänder überträgt. Das Wirkband wird durch ein auf einer Stange verschobenem Gewicht gespannt.

(Bei den älteren Ausführungen dieser Maschine kann man die Wirkungsintensität durch Änderung der Drehzahl der Wirktrommel und der Spannung des Wirkmantels regulieren. Die Umdrehungen der Wirktrommel kann man durch Verschiebung des Elektromotors zügig regeln. Die Wirkgeschwindigkeit stellt ein Anzeiger auf der Skala dar.

Beförderung des geteilten Teigs (Teiglingen)

  • Geteilte Teiglinge werden mit Hilfe eines Austragsförderers zur weiteren Bearbeitung  transportiert.
  • Die Transportbänder bewegen sich oder unterbrochen, und dann kann man die Bewegung durch Verlegen der Rolle in drei Positionen auf der Klinke ändern, oder bewegen sich zügig.
  • Die Geschwindigkeit der Bewegung der Bänder wird von dem Antrieb der Teilwalze vom Außen abgeleitet.

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